Hände frei
Besucher müssen ihr Handy unterwegs nicht bedienen.
Funktion
Auf einer Außenroute sollen Besucher die Umgebung ansehen und nicht ihren Bildschirm. Mit GPS-Auslösern startet das richtige Fragment von selbst an der richtigen Stelle.
Vor Ort
Sie setzen pro Station einen Punkt auf die Karte und bestimmen, wie groß die Zone darum herum ist. Sobald ein Besucher diese Zone betritt, startet das Fragment. Geht jemand weiter, setzt die Tour einfach bei der nächsten Station fort.
Besucher müssen also nicht nach Nummer sieben suchen oder einen Code eingeben. Sie gehen und hören zu.
Drinnen und draußen
Draußen ist GPS genau genug, in einem Ausstellungsraum jedoch nicht. Drinnen kombinieren Sie deshalb mit QR-Codes an den Objekten, kurzen Nummern zum Eintippen oder NFC-Tags.
Eine Tour kann beides nutzen: GPS für die Route durch den Park und QR-Codes für die Objekte im Gebäude.
Vorteile
Weniger Erklärungen am Eingang, mehr Aufmerksamkeit für das, was Besucher sehen.
Besucher müssen ihr Handy unterwegs nicht bedienen.
Ihre Route funktioniert auch dort, wo Sie nichts anbringen dürfen.
Sie sehen, welche Stationen viel gehört und welche übersprungen werden.
Die Fragen, die uns dazu am häufigsten gestellt werden.
Drinnen ist GPS zu ungenau, um ein Fragment im richtigen Raum zu starten. Für Innenräume verwenden Sie QR-Codes, kurze Nummern oder NFC-Tags. Beides lässt sich in derselben Tour nutzen.
Die Tour fragt den Standort nur ab, solange sie geöffnet ist, und nutzt ihn sparsam. Für einen Rundgang von einer Stunde ist das mit einem normalen Handy problemlos machbar.
Dann funktioniert die Tour einfach manuell: Der Besucher wählt die Station aus der Liste oder scannt einen QR-Code. Es geht kein Inhalt verloren.
Buchen Sie eine Demo von dreißig Minuten. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Tour in Ihrem eigenen Branding und in den Sprachen Ihrer Besucher aussieht.
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